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Deutschland gehört vollständig zur gemäßigten Klimazone Mitteleuropas im Bereich der Westwindzone und befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem maritimen Klima in Westeuropa und dem kontinentalen Klima in Osteuropa. Das Klima in Deutschland wird unter anderem vom Golfstrom beeinflusst, der die klimatischen Werte für die Breitenlage ungewöhnlich mild gestaltet. Der mittlere jährliche Niederschlag (bezogen auf die Jahre 1961-1990) beträgt 700 mm. Die mittlere monatliche Niederschlagsmenge liegt zwischen 40 mm im Februar und 77 mm im Juni. Die tiefste jemals in Deutschland gemessene Temperatur betrug −45,9 °C, sie wurde am 24. Dezember 2001 am Funtensee registriert. Die bisher höchste Temperatur betrug 40,3 °C und wurde am 8. August 2003 in Nennig im Saarland erreicht.
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